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Transgender – die andere Seite der Medaille Ausgewählte

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Das Thema Transgender ist aktueller denn je. Viele Stars berichten in der Presse detailliert von ihrer Geschlechtsumwandlung. Im Vordergrund steht dabei die Freude und Euphorie über diese mutige Entscheidung. Zeitgleich wächst die Zahl der Menschen, die ihre Geschlechtsumwandlung bereuen und an den starken und zumeist irreparablen Nebenwirkungen leiden. Doch ihre Stimme verhallt und findet in den Mainstream-Medien kaum Gehör. In dieser Sendung gibt Julia auch ihnen eine Stimme und berichtet über deren Erfahrungen und Leiden.

Hallo, ich bin Julia!

Ich habe neulich eine mega-interessante Doku gesehen und die wollte ich gerne mit Euch teilen, den Inhalt. Und zwar geht es um das Thema Detransition. Das haben die meisten von Euch vielleicht noch nicht gehört, hatte ich vorher auch noch nicht gehört. Es geht darum, dass Menschen, die Transgender sind oder Transgender waren, sich umentscheiden und wieder zurück in ihr natürliches, in ihr biologisches Geschlecht wechseln.

Ich fand sehr interessant, was die Leute erzählt haben. Es gibt eine immer größer werdende Community von den Detrans-Personen, die auch immer mehr öffentlich werden und sich austauschen oder auch Infos einfach geben und von ihrem Prozess erzählen und sagen, was hat sie dazu bewogen.

Und mich hat das Thema total berührt, weil man auch ganz großes Leiden und den Schmerz darin gespürt hat. Und auch zu sehen, dass das in den Leitmedien so gar nicht Gehör findet oder aufgenommen wird, dass man in diesem ganzen Transgender-Hype oder in dem Ganzen, wo man darüber sehr positiv berichtet, auch diesen Punkt einfach mal nennt und auch diese Punkte mal näher beleuchtet, warum Menschen das eigentlich bereuen und wie sie dazu gekommen sind, sich wieder umzuentscheiden.

Und ich fand dabei ein paar Punkte total eindrücklich. Die haben auch alle gesagt, das war eine Linie, was von zig Leuten, die ich da gesehen habe, wirklich gesagt wurde, und zwar war ein Punkt, der mich auch sehr bewegt hat, dass sie total einsam waren zu der Zeit, als sie diese Entscheidung getroffen hatten. Dass sie teils, also die meisten, depressiv waren, unter Ess-Störungen gelitten haben, suizidgefährdet waren, dass sie einfach gedacht haben: „Wenn ich diese Entscheidung jetzt treffe, dann werde ich diese Probleme los, dann bin ich mein altes ICH los, dann bin ich ein neuer Mensch, dann kann ich einfach ganz neu anfangen und lasse all‘ diese alten Probleme hinter mir.“ Und, ja, auch gesagt haben: „Ich hatte zu der Zeit niemand, mit dem ich reden konnte, und ich habe mich ins Internet geflüchtet. Dort habe ich für mich diese Lösung gefunden und gedacht: Das ist jetzt meine Lösung, das ist mein Weg, wie ich jetzt problemfrei werde, wie sich alles verändert.“

Und weil es dort sehr positiv dargestellt wurde, sehr HIP, sehr IN – viele haben auch gesagt, sie kannten auch Transgender, die total beliebt waren, die einfach etwas Neues gemacht haben, die irgendwie, ja, total interessant waren für die anderen Leute – und das wollten sie halt auch sein.

Ja, ein weiterer Punkt, den alle wirklich genannt haben, war, dass auch dieser Prozess total schnell ging. Also, sie kamen zum Psychologen. Der hat teilweise gar kein großes Aufnahmegespräch gemacht. Teilweise haben die Leute erzählt, die Psychologen haben da viel mehr erzählt als sie selber bei diesem Aufnahmegespräch. Der hat gar nicht groß nachgefragt oder eine ganz ausführliche Analyse gemacht: „Was ist los, worum geht`s?“ Und hat relativ schnell wirklich zugestimmt, dass man gleich in die Prozesse einsteigt, sprich: Hormonbehandlung. Das ist ja der erste Schritt. Und so sind sie da relativ schnell an diese ersten Schritte herangegangen.

Was ich da sehr bedenklich fand, dass einfach auch sofort – wenn man z. B. anfängt, Testosteron zu nehmen, setzt innerhalb weniger Monate, setzen schon irreparable Schäden eigentlich ein, also wenn man das dann bereut. Die Stimme wird tiefer, also man bekommt einen Stimmbruch. Und der ist nie wieder rückgängig zu machen. Also all diese Frauen, die ich da gesehen habe, hatten jetzt alle männliche Stimmen. Sie haben auch wirklich gesagt: „Also meine Stimme habe ich verloren.“

Ja neben dem halt, dass sich die Stimme verändert, gibt es auch sehr schwerwiegende, folgenschwere Nebenwirkungen wie z. B. lebenslange Unfruchtbarkeit, sexuelle Dysfunktionen, Gefäß- und Herzerkrankungen, bösartige Tumore, Schlaganfall. Und was auch bekannt ist, dass unter den Transgendern halt die Selbstmordrate wesentlich erhöht ist.

Warum Ärzte trotzdem – sage ich mal – das so durchwinken, mitmachen, das operieren, habe ich dann auch gelesen und dass immer mehr Ärzte auch dagegen aufstehen und sagen: „Das ist nicht gut, das so früh zu machen, so schnell zu machen.“ Aber dass viele Ärzte eben sagen: „Wir werden auch angeklagt, wir kriegen wirklich Strafanzeigen, wenn wir uns da weigern wegen Diskriminierung. Also, dass durchaus viele Ärzte auch Ängste haben, ihren Job zu verlieren und dass sie darum auch schneller zusagen.

Was ich auch sehr signifikant fand, dass alle diese Detrans-Personen gesagt haben: „Bloß nicht das Kindern erlauben, dass kein Kind so früh diese Entscheidung treffen kann, kein Kind wirklich weiß, was da auf es zukommt, welche Folgen das sind.“ Also da haben die alle von abgeraten. Sie selber haben gesagt: „Warum hat mich niemand aufgehalten. Ich hätte jemand gebraucht, der mich aufhält, der sagt: „Hey, überlege das noch mal!“ Und sie sagen eben jetzt selber: „Erlaubt das bitte nicht euren Kindern, sie können das nicht abschätzen.“

Wenn man die aktuellen Entwicklungen so betrachtet, gibt es halt immer mehr Genderkinder. Auch in Deutschland gibt es richtige Zentren, wo zig Zehntausende Kinder auch in Behandlung sind, die mit ganz heftigen Hormonen schon behandelt werden, mit Pubertätsblockern, von denen man nicht weiß, was die verursachen. Bekannt sind Folgen, wie schon da, lebenslange Unfruchtbarkeit. Wenn dann die Hormone dazukommen nach den Pubertätsblockern, ja, ist das Schicksal eigentlich da besiegelt. Wie gesagt, der Stimmbruch oder kein Stimmbruch, je nachdem, und da ist mir einfach wichtig, dass wir wirklich diese beiden Seiten einmal hören. Man hört das Positive von Transgender, das ist, wo die Leute sagen: „Jetzt bin ich endlich ICH.“ Aber auch diese Seite zu hören:

Es gibt viele Menschen, die es bereuen. Sie sagen: „Das war für mich die falsche Entscheidung! Und es hat jetzt irreparable Folgen für mein Leben und es macht einen ganz großen Schmerz und ganz große Probleme natürlich auch in diesem Rückwandlungsprozess, der ja nicht mehr ohne Folgen passieren kann.“

Ja, wenn wir das jetzt mal ganz praktisch anwenden auf die Schule, z. B. auf die Unterrichtspraxis, wo viele Schulen ja auch jetzt dazu angehalten sind, Gender-Ideologien zu unterrichten, dass einfach dort auch diese andere Stimme zu Wort kommt. Das dort auch eben neben Transgendern auch Detrans-Personen sprechen dürfen und auch sagen dürfen: „Ich habe die und die Erfahrung gemacht. Das sind die und die Nebenwirkungen, die das Ganze hat.“ Dass einfach eine umfassende Aufklärung auch da stattfindet, damit jeder Jugendliche sich wirklich die Rechnung machen kann und auch ein realistisches, ehrliches Bild von dem Ganzen hat.

von Julia

Quellen/Links:

Dokumentation: I Want My Sex Back. Detransitioned transgender people who regretted changing sex

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=mkybueVZHoI

Ganze Dokumentation: https://www.youtube.com/watch?v=0R7DXnqkfJw&t=0s

Transgender: Ärzte warnen vor geschlechtsangleichenden Maßnahmen an Kindern (28. Juli 2019)

https://de.rt.com/gesellschaft/90576-transgender-arzte-warnen-vor-geschlechtsangleichenden/



 


Veröffentlicht: 9 months ago

Kategorie Videos  /  Global Change

Schlagwörter Transhumanismus Transgender Julia

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