Guten Abend! 16.01.22, 23:27 Uhr

Unwissenheit oder Täuschung? Wie man uns hinter die Fichte führt und was man uns verschweigt

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Alles zum Buch unter: https://www.fremdbestimmt.com/
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Hier Zeitangaben, wichtige Links und Quellen zum Video!

Min. 0:28 Die Wahrheit aus dem Munde eines Spiegel-Journalisten
Min. 1:37 Die „Geschichtsstunde“ einer SPD-Spitzenpolitikerin
Min. 2:09 Eine Karikatur, die diese Frau sicher nicht kennt
Min. 4:17 Meine Geschichtsnachhilfe für die Dame
Min. 4:52 Ein US-Geheimpapier vom Januar 1944, das jeder kennen sollte
Min. 6:38 Warum erfolgte nie eine Bombardierung von Auschwitz?
Und weitere interessante Geschichten, die unbedingt erzählt werden müssen!

Links und Quellen zum Video:
„Je länger und enger ich in Bonn das politische Geschehen und dessen journalistische Verarbeitung miterlebte, desto unbehaglicher fühlte ich mich als Teil einer professionell betriebenen Verschwörung zur Unterdrückung von Wirklichkeit.“
Jürgen Leinemann, Der Spiegel, Ritchie und Rita und ich, Ausgabe 1/1995, Seite 77
https://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-9157503.html

1979 berichtete Der Spiegel unter der Überschrift »“Bomben auf Auschwitz“: Was die Alliierten vom Judenmord wußten - und was sie dagegen taten“«. Darin wurde auch aus dem bereits oben erwähnten Buch „Die Wasser teilten sich nicht“ von Arthur
D. Morse zitiert. Lesen Sie bitte den Spiegel-Bericht vom 12. März 1979:
http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/40350412

Morse berichtete über ein die Unterschrift von Randoph Paul tragendes und nie veröffentlichtes achtzehnseitiges Papier, welches von drei Protestanten unter dem jüdischen US-Finanzminister Henry Morgenthau jr. zum Jahreswechsel 1943/44 erstellt wurde mit dem Titel: »Bericht an den Minister über die Ermordung der Juden mit stillschweigender Duldung unserer Regierung«. In dem Bericht heißt es: »(Die Beamten des US-Außenministeriums) haben es nicht nur versäumt, den ihnen zur Verfügung stehenden Regierungsapparat zur Rettung der Juden vor Hitler einzusetzen, sie sind sogar so weit gegangen, diesen Regierungsapparat zu mißbrauchen, um die Rettung der Juden zu verhindern. Sie haben es nicht nur versäumt, mit privaten Organisationen in deren Bemühen zusammenzuarbeiten, eigene Programme zu entwickeln, sondern sie haben Schritte unternommen, die darauf abzielten, die Ausführung dieser Programme zu verhindern.
Sie haben es nicht nur versäumt, die Beschaffung von Informationen hinsichtlich Hitlers Plänen zur Ausrottung der Juden Europas zu erleichtern, sondern sie sind in ihrer amtlichen Eigenschaft so weit gegangen, daß sie auf hinterhältige Art und Weise versuchten, die Beschaffung von Informationen über die Ermordung der jüdischen Bevölkerung Europas zu unterbinden.«617
Buch Fremdbestimmt, Seite 289, Fußnote 617: Arthur D. Morse, Die Wasser teilten sich nicht, Rütten + Loening Verlag, Bern / München /Wien, 1968, Seite 89 bis 91

Im Jahre 1964 schrieb Der Spiegel zu seinem Tode: »Joel Brand, 58, israelischer Journalist und während des Zweiten Weltkrieges Sprecher der in Budapest lebenden Juden, der 1944 mit dem SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann über einen Austausch von einer Million Juden gegen „10 000 Lastwagen, 1000 Tonnen Kaffee und etwas Seife“ (Eichmann) verhandelt hatte und beim Eichmann-Prozeß 1961 in Jerusalem als Belastungszeuge aufgetreten war; an einem Herzinfarkt in Bad Kissingen.«635
Der Spiegel, Gestorben: Joel Brand, Ausgabe 30/1964, Seite 76;
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46175513.html

Veröffentlicht: 1 year ago

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