GRESHAMS GESETZ Warum verschwindet das Gute – und das Schlechte bleibt?

GRESHAMS GESETZ Warum verschwindet das Gute – und das Schlechte bleibt?

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Warum verschwindet das Gute – und das Schlechte bleibt?



Im 16. Jahrhundert beobachtete Thomas Gresham ein Phänomen, das heute als "Greshamsches Gesetz" bekannt ist:

Wenn zwei Zahlungsmittel denselben offiziellen Wert haben, aber eines davon materiell wertvoller ist, wird das wertvollere zurückgehalten und verschwindet aus dem Umlauf.



Beispiel:

Ein Bäcker bekommt zwei Münzen – beide „ein Schilling“ wert.

Die eine besteht aus reinem Silber, die andere aus billiger Legierung.



Was tut er?

Er gibt die schlechte Münze weiter – die gute wandert in seine Schublade.



Ergebnis:

Das minderwertige Geld bleibt im Umlauf.

Das bessere Geld wird gehortet oder eingeschmolzen.



Check it out:

Dieses Prinzip gilt bis heute – auch bei Papiergeld, Kryptowährungen oder Token mit innerem Wert.



Ökonomen bestätigen: Schlechtes verdrängt Gutes, wenn der Nennwert gleich ist, aber der Substanzwert differiert.



Nachvollziehbar, oder?


Veröffentlicht: 11 months ago

Kategorie Bilder  /  WWG1WGA:TV  /  Global Change

Schlagwörter Gesham Gesetz Gesetz der Verdrängung Geldsystem Silber Gold Münzen

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